Der Teich von Diana
ca. 42 m³
Volumen Teich : 38 m³
Einläufe zum Teich : 4 Stk. ( 1ne Hauptleitung mit Abzweig, 1ne Nebenleitung,
1ne Leitung für die UVC )
Abläufe vom Teich zum Filter : 4 Stk. ( 2 Bodenabläufe, 1 Skimmer, 1 MW Ablauf )
Tiefe : hinten 2,10m vorne ca. 1,50m
Volumen Filter : 5 m³
Unterteilt in Absetzkammer : 2,5 m mal 1 m mit Bodenablauf
Biokammer : 1,50 m mal 1,50 m mit Bodenablauf
Pumpen :
Hauptleitung Drosselungsmöglichkeit über Dimmer : Linn max. 29 m³/Std ; 160 W
Bypass UVC : Ubbink max. 7500l/Std , 100 W
Wasserspiel : 2000l/Std., 30 W
Biomaterial : 300l Hel-X, 9KL ( 836m²/m³ Besiedelungsfläche,
983mm²/Stk. , davon 494 mm²/Stk. geschützt)
UVC : Pro Clear 55 W
Besatz : 11 Euro Koi, 1 Sarassa + 6 Koi (Grotten :icon_hust: ) Nachwuchs aus
2005
Der alte Teich 2003

Schnuckelig, aber nichts für Koi!!
Der Filterbau

So soll es mal aussehen

Im Quick Up Pool verbrachten die Eurokoi mit den vielen anderen Kollegen Während des Aushubs der Filterkammer, welche von Hand durchgeführt werden musste,
ca. 5,5 Monate, ohne Schaden zu nehmen, trotz der derzeitigen zum hat es leider immer wieder geregnet. Der Filter umfasst 3 mal den alten Teich
Teil extremen Hitze.

Hier habe ich die Rohre mit den Bodenabläufen für den Schmutzablass verlegt. Die beiden Zugschieber benötigten einen kleinen Kasten wegen der folgenden
Bodenplatte. Habe ich aus Siebdruckplatten gefertigt, die Schieber stehen auf einem
kleinen Betonfundament

Um evtl. Verschieben der Bögen während der Fertigung der Bodenplatte zu vermeiden, habe ich die
Bögen noch mal extra ummantelt. Ich habe hier nur 15er Bögen verbaut.

Hier noch mal der Kasten aus Siebdruckplatten Die Rohre habe ich sauber mit Sand ummantelt, allerdings nicht eingeschlämmt, nur
festgeklopft. Dann noch Armierungseisen für die Bodenplatte gelegt

330 Stk. der 17,5 cm Betonschalsteine für die Kammern des Filters wurden verbaut, Probelegen der Steine.
allerdings nicht von mir ;o) , dass war Mario der Gute. Ich durfte die nur in den
Garten karren.

Eine der vielen Fuhren Betonkies. Insgesamt wurden für den Filter Schalungsarbeit von Frauenhand. Mittlerweile weiß
und den Ringanker des Teiches 10 t vorwiegend von mir und ich auch, dass man die Dokaträger anders einsetzt
meiner Mum verarbeitet.

Hier noch mal dass interessante Gebilde von mir und Margit Die Außenmauer wurde bis auf nen kleinen Bauch ganz gut.
Mario hat mit dem Mauern begonnen, ich hab die Steine
geflext und den Beton. Armierungseisen kamen noch
zusätzlich in das Mauerwerk.

Hier sind rechts die drei Rückführungen in den Teich zu sehen. Die Oberste wird für Die drei Rohre sind die Überleitungen von der Absetzkammer
die UVC Lampe verwendet, so kann ich im Herbst die Lampe in die Biokammer. Die Mauer habe ich noch mit Mörtel
abkoppeln vom System. verputzt, alle Ecken bzw. um die Rohre alles abgerundet
um besser laminieren zu können.

Der Unterschied der verputzten zur nicht verputzten Mauer wird hier deutlich. Links ist die Absetzkammer, rechts oben die Bio-/ Pumpenkammer
und rechts unten die Elektrokammer.

Überblick der Kammern Die 1te Kammer wurde von mir, Mario und Doris laminiert. Es wurde schwierig
aufgrund der Dämpfe, Arbeitstempo und die damit verbundene Topfzeit.
Bei der 2ten Kammer waren es 8. Es ging super flott!
Von links: Tommy, ich und Chris, Gott sei Dank mit Maske

80 qm "300g Glasfaser wurden in drei Lagen mit 90kg Harz Um schnell arbeiten zu können habe ich alle Lagen
an die Wand in den beiden Kammern laminiert. Voranstrich mit G4. berechnet. Doris half beim Zuschneiden. Alles
aufgewickelt und beschriftet war es dann auch schnell
in der richtigen Größe parat.

Hier noch mal die vorbereiteten Lagen. Nach der ersten Kammer ist schon Chaos ausgebrochen.

Manch ein Reisender verließ den Pavillon nie wieder. Um möglichst Wasser fand trotzdem seinen Weg. Hier habe ich die KG Rohre
nicht dass Laminat zu gefährden, musste ich wegen mit extra Harz (welches auf KG hafte) und kleinen
Regen einen Pavillon aufstellen. Faserstreifen vorlaminiert. Es soll ja alles dicht sein.

Die Schalsteine zogen Feuchtigkeit von aussen. Ich begann im Juni, G4 als Voranstrich. 30min muss gewartet werden, dann muss die
nun ist es Oktober und dass Wetter dementsprechend. erste Lage innerhalb von 4 Std. sitzen, ansonsten Neuanstrich.
Die Heizer trockneten vor.

Die laminierte Biokammer. Die weißen Flecken kommen von Der Topcoat. Noch mal 5kg Harz mit Farbpaste in beiden Kammern verrollt.
Wasser, dass durch den Pavillon und durch die Abdeckfolie
tropfte. Dumm aber auch. Ich habe abgeschliffen und nachlaminiert

Nach einer Woche trocknen und ablüften der Dichtigkeitstest. War sehr spannend! Nachdem der Teich noch fehlt wurden alle Rohre im Mauerwerk von mir mit langen KG
abgedichtet damit die Fische einziehen konnten. Dass passierte im noch
lauen November. Der Schnee kam bald darauf.
Der Filter lief den Winter in sich selbst.

Ich empfand den Winter 2005/06 als einen der härtesten Die Sorge um die Fische war teils recht groß, da teilweise sich eine komplette
und schönsten Winter. Eisschicht bildete. Die Zirkulation war allerdings immer gewährleistet. Den Schnee
habe ich z.Teil entfernt somit erwiesen mir die Fadenalgen einen großen
Dienst in der Zeit.

September 2006. Die Bio/Pumpkammer kann endlich richtig in Betrieb gehen. Als biologisches Filermaterial dient mir Hel-x 9 mit Gittersteg.
Hier links im Bild ist die Rohrpumpe L01 29m³/Std mit Es sind 300l auf meinen zukünftigen Maximalfischbesatz errechnet.
Wattverbrauch von 160 zu sehen. Mittig dass Rohr bleibt i.Mo.
ohne Aufgabe. Rechts steht eine Ubbink 7000 für die UVC 55W.

Der Weg vom Filter zu den Schmutztonnen liegt in 80cm Tiefe. Zum Reinigen der Kammern werden Zugschieber gezogen oder auch abgesaugt. Je nach dem..

Hier die zwei 200 L Tonnen im Erdreich versenkt
Der Teichbau

Der schon vom Filterbau verunstaltete Garten. Noch einmal Handaushub kam nicht in Frage. Somit wurden die Türen
für einen Bagger erhöht und verbreitert. Hat Spaß gemacht mit der
Hilti. Uschi und Eric haben geholfen.

Noch mal 220 Betonschalsteine für den Ringanker 35m für die Verrohung und mehr als neun
Schubkarren voll Bögen.

Klaus und Herbert beim Baggern. Tommy, Heike und ich haben Für den Aushub habe ich mit Doris ne 11m lange Mauer längs geschalt
den Aushub im Garten verteilt. und ne 15m lange Steinmauer quer gesetzt.
Dass Gefälle im Garten konnte gut ausgeglichen werden.

Der Bagger war nun wieder weg und dass Chaos perfekt Ich begann den Ringanker zu setzen. Nicht gerade lustig bei 30 Grad Hitze.

Die Lücke dient für eine Scheibenschalung. Hier hab ich einen negativ Rahmen für eine Scheibenschalung
zusammengefummelt. Danke noch Bernhard für deine Tipps!

So ist es fast fertig zum betonieren. Bereits betoniert hat es dann wieder mal ein paar Tage geregnet.

Noch mal ein Siebdruckkasten um die Zugschieber des Filtereinlaufs. In den größten Teil der Rohrgräben hab ich gebuddelt. Diese Problemzone
vor Erde zu bewahren. (Rückführung zum Teich) nahm sich Herbert zur Brust und hat auch
gleich die Rohre angedockt.

Die engen Gräben im Lehmboden. Dass war ganz schön doof die auszuheben. Hier sind die drei Rückläufe in den Teich zu erkennen. Mit einer Gartenkralle
habe ich die Löcher für die Durchführungen rel. leicht graben können.

Die Rohre zum Filtereinlauf haben mich viel Kraft gekostet. Alles war Zum Abstechen und begradigen habe ich noch Hermann und Chrissie zur Hilfe
matschig und rutschig. Beim Abzweig kam mir netter Weise Uschi zur Hilfe. gebeten. Nach oben schaufeln macht Spaß Mario war so lieb mit mir
die BA´s anzudocken.

Nun kann mit Sand alles aufgefüllt werden. Flies und Kautschukfolie sind eingetroffen. Etwas über 100qm benötigte ich.

Mit Klaus, Heinz und Doris habe ich die Folie und dass Flies eingelegt. Es ist Aug. 2006. Wasser MARSCH. Ca. 3 Std. hat es gedauert.
Die Scheibe hab ich mit Klaus und 5 Tuben Innotec einige klebt. Die 13 Grad Wassertemperatur waren nicht gerade erfreulich,
Das Abdichten der Flansche, Ba´s und der Edelstahlblende aber ständig rein, raus, ziehen und zupfen hielt mich auf Trapp.
an der Scheibe konnte ich gut allein bewältigen.

Den Folienrand hab ich in der Erde vergraben. Übrige Steine wurden Hier schwimmen mal zwei Fischies vorbei!
vorerst auf den Anker gelegt. Dass Anpflanzen kann beginnen.

Schon witzig mit so einer Scheibe. Bevor befliest wird musste ich noch ein wenig putzen Hier mal ein Überblick von oben

Dass erste Gras vor der Scheibe habe ich noch 2006 angesät.

Die Wegplatten musste ich noch setzen. Ein ansähen des restl. Gartens wird 2007 passieren

Neugierig sind sie schon ziemlich. Ein Bild durch die Scheibe.
Das Fischerhaus

Die alte Gartenhütte, in der nur Dinge herumstanden wurde von mir renoviert. Eine Couch zum Entspannen macht es gemütlich
Alles was mit Koi zu tun hat, kann hier gelagert werden.
Nachdem schon beim Bau der Hütte 1992 ein Fernseh- und Telefonanschluss dorthin verlegt wurde, können diese nun auch endlich mal zum Einsatz kommen.
Der Teich 2007

Die ersten Grasbüschel kommen schon. Es ist nun Mai 2007 und verdammt heiß Die Scheibe konnte ich nun endlich befliesen. Dass Zeichen
bedeutet Karpfen in japanischer Schrift.

Mehr und mehr Gras wächst, zu meiner Freude.

Den Koi geht es gut. Für die Goldfische, Orfen und Sarassas hatte ich 2006
schon ein neues Zuhause gefunden.


Im Oktober dann endlich der volle Bewuchs!




Meine Koi












Neues 2008

Endlich die Terrasse ist fast fertig!!! Dank Marios Hilfe ist auch diese Gefällt mir persönlich richtig gut!
Hürde genommen... Der Voranstrich ist getan, es fehlen nur noch
die Blenden seitlich und ganz vorne ...

Was ein matschiges Sauwetter...
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