Teich von Torsten Oestmann
Der Ursprungsteich:
Tiefe ca. 155 cm, Inhalt ca. 14.000 Liter. Der Teich war mit einem Bodenablauf versehen, der in einen BioTec10-Filter von Oase mündete (Schwerkraftprinzip). Der war dauernd verschmutzt (fast tägliche Reinigung erforderlich). Außerdem waren die Wände nicht steil genug, ich hätte noch mehr Volumen ausnutzen können bei steileren Wänden. Dann kam der letzte Winter: Die Wassertemperatur am Grund sank auf bis zu 2 Grad ab! Das gab den Ausschlag: Der Teich musste tiefer werden und mehr Volumen bekommen. Gleichzeitig wollte ich die Filteranlage verändern und noch einen Fehler beseitigen: Wie man auf dem Foto sieht, war der Teich in zwei miteinander verbundene Teile geteilt. Hinter den Trittsteinen verbirgt sich ein Flachwasserbereich mit jeder Menge Wasser- und Sumpfpflanzen. Dieser Teil hat sich so nicht bewährt. Zum einen brachte er jede Menge Dreck in den anderen Teil, zum anderen verkleinerte er den Teich nicht unerheblich! Nachdem die Fische gottseidank über den Winter gebracht wurden (Ein Tip: Leitungswasser, am Grund eingeleitet, hebt die Temperaturen in solchen Notfällen), ging’s im März 2002 an den Umbau. Die bis dahin vorhandenen neun Koi wurden aus dem Teich gefangen und vernünftig untergebracht, der Teich leer gepumpt und ausgeräumt: Hier sieht man ziemlich deutlich die viel zu schrägen Wände (= Volumenverschwendung) sowie die “Zweiteilung” des Teiches, die ich nicht empfehlen kann. Im Hintergrund sind noch Reste von Calmus zu sehen, mit denen ich den Rand bepflanzt hatte, das Zeugs wuchert jedoch wie verrückt und ist jetzt nicht mehr bei mir zu finden. Folie ‘raus, Spaten in die Hand: Der mühsamste Teil der Aktion. In der hellen Jacke, das bin ich, weiter vorne mein Nachbar Torsten, mittlerweile auch vom Koi-Virus infiziert. Auch bei ihm sind jetzt Koi eingezogen! Hinten an der Schubkarre musste auch mein Vater ‘ran!
Der jetzige Teich fertig ausgeschachtet. Die Wände sind ziemlich steil geworden, kein Problem, da Lehmboden. In der Mitte der Bodenablauf, leicht mit Beton fixiert. Am rechten Rand habe ich einen Streifen für Seerosen stehen lassen, im hinteren Teil sieht man eine Flachwasserzone, die noch einen Zweck erfüllt: In diesem Bereich können meine Kinder stehen, wenn sie mal in den Teich fallen sollten! Ich hoffe, dass er so zumindest etwas sicher ist.
Noch ein Wort zur Randgestaltung: Die ist vom alten Teich stehen geblieben, da sie sich bewährt hat. Den Rand bildet ein PE-Rohr (Trinkwasserrohr), das auf kleine, alle 50 cm in die Erde geschlagene Holzpfähle aufgenagelt ist. Es entsteht so ein wunderbarer Rand.
Der Rand ist super nivellierbar, die Folie kann man einfach darüber ziehen. Jenseits des Rohres verläuft dann noch ein Graben, der ebenfalls mit der Folie ausgekleidet ist (Sumpfsperregraben), erst danach wird die Folie senkrecht nach oben geführt und abgeschnitten. Hier eine Skizze: Der Sumpfsperregraben wird mit Lehm-Erde-Gemisch gefüllt und mit Sumpfpflanzen gefüllt. Er erfüllt zwei Zwecke: Die Folie wird nicht unterspült, Regen kann keinen Dreck von aussen in den Teich spülen. Außerdem dienen die Pflanzen der biologischen Klärung
.

Es ist geschafft: Die Folie ist eingebracht, der Bodenablauf verschraubt und
zusätzlich mit INNOTEC (sehr zu empfehlen!) verklebt. Als Folie haben wir 1mm
PVC-Folie genommen. Die auf dem Foto sichtbaren Falten wurden vor dem Befüllen
noch zu einigen großen Falten zusammengeführt, die überhaupt nicht stören.

Nachdem das Wasser komplett eingelassen war, habe ich den sichtbaren Rand für alle Fälle noch mit Bachlauffolie verkleidet. Ich habe von dieser sündhaft teuren mit Kies beklebten Folie ca. 15 cm breite Streifen geschnitten und diese auf die Teichfolie geklebt. Das sieht man hier vor allem rechts als weißen Streifen.

Was ich noch vergessen habe: Ca. 10 cm unter dem Rand habe ich einen Absatz in den Lehm “modelliert”, um so kleine Feldsteine auflegen zu können. Die ersten drauf
gestellten Steine sieht man hier links. Im Hintergrund entsteht ein weiteres kleines Loch, dies soll mal der Filterteich werden.

Und das ist er im Rohbau: Das Wasser läuft aus der Filteranlage zum kleinen Teil über einen Wasserfall oberirdisch in den Filterteich, zum großen Teil jedoch von unten durch diese Drainage-Rohre. Dann muss es mehrere Lagen Kies von grob bis fein nach oben durchsteigen, wird durch Pflanzen weiter biologisch gereinigt und läuft dann über einen Überlauf in den Hauptteich.Ich werde im Frühjahr noch mehr Detailfotos machen (jetzt habe ich endlich eine Digicam), so dass ich das eine oder andere besser erklären kann und vor allen Dingen auch den jetzigen Teich und die Technik zeigen kann. Aber eines vorweg: Es funktioniert! Ich hatte dieses Jahr super Wasserwerte und glasklares Wasser bis zum Grund in 2 Metern Tiefe (bei abgeschalteter UVC).
Ein Koiteich muss mit einer vernünftigen Filterung ausgestattet werden, das ist klar. Die Frage ist jedoch, ob man mehrere tausend Euro dafür ausgeben muss oder ob es nicht günstiger geht. Ich habe meine Filterung vor allem mit Regentonnen und einem Filterteich realisiert. Hier eine Skizze:

Die Filterung ist als
Schwerkraftversion ausgelegt, das heißt, dass das Wasser über einen Bodenablauf
in die Regentonnen ohne jede Pumpenhilfe läuft, da die Tonnen mit der oberen
Kante auf Wasseroberflächenhöhe eingegraben sind. Erst nachdem die Tonnen
passiert wurden, wird das Wasser mit einer Pumpe zu Wasserfall und Filterteich
weitertransportiert. Ferner habe ich einen Skimmer eingebaut, der die
Wasseroberfläche sauber hält. Auch von hier wird das Wasser bis Wasserfall /
Filterteich weitergepumpt. In den Filterteich läuft ein Teil des zuvor schon
gereinigten Wassers oberflächlich über den Wasserfall, der größte Teil aber
läuft zunächst durch ein Dränagerohr am Grund des Filterteiches und muss dann
aufsteigen. Vom Filterteich geht es über einen kurzen Bachlauf in den
Hauptteich. Dies kurz zu meiner Filteranlage, die einzelnen Bereiche werde ich
auf den folgenden Seiten noch näher beschreiben. Man kann auch teilweise die
einzelnen Bereiche oben in der Skizze direkt anklicken.
Eines möchte ich jedoch noch feststellen: Bislang funktioniert die Anlage ohne
Probleme. Ich habe glasklares Wasser von guter Qualität, die Werte sind allesamt
in Ordnung.

Ich habe den Oase Bitoec-Skimmer eingebaut und bislang gute Erfahrungen damit gemacht. Das Gehäuse ist sehr groß und besitzt vor allem einen großen Auffangbehälter, so dass dieser nicht ständig gereinigt werden muss. Allerdings musste ich das Auffangsieb mit einem Stein beschweren, da die Einrastung nicht funktioniert (das Gehäuse hat sich wohl beim Einbau etwas verformt), dies tut aber der Funktionalität keinen Abbruch. Im Skimmer werkelt eine Aquamax 10.000, die für einen ordentlichen Oberflächenabzug sorgt. Leider gibt es ein Problem: Die Verbindung zwischen Pumpe und Skimmer ist noch nicht hundertprozentig gelöst, bei kälterem Wasser (ab ca. 15 Grad) entsteht zwischen Pumpe und Gehäuse ein Spalt, so dass die Pumpe nur noch ungefähr die Hälfte ins angeschlossene Rohr pumpt, der Rest sprudelt im Skimmer hoch, was natürlich die Saugleistung beeinträchtigt. Oase ist dabei, das Problem zu lösen. Momentane mögliche Abhilfe: Mit einem untergelegten Stein die Pumpe anheben und so gegen das Anschlussstück pressen oder aber den Spalt mit Silikon o.ä. schließen.
Das Wasser läuft vom Skimmer direkt zum Biotec-Filter bzw. Wasserfall und Filterteich
Wie bereits am Anfang erwähnt, habe ich versucht, eine preisgünstige Lösung für meine Filter zu finden und habe daher normale 500-Liter-Regentonnen verwendet, die ich zu Vortex und Bürstenkammer umgebaut habe. In die erste Tonne (Vortex) mündet das Rohr, welches vom Bodenablauf kommt (100er KG-Rohr).
Zunächst haben die Tonnen Bodenabläufe bekommen. Dazu habe ich einfach Folienflansche

eingesetzt (mit Innotec abgedichtet und dann verschraubt). An die Bodenabläufe sind Rohre angeklebt, die in eine dritte eingegrabene Tonne mit abgesägtem Boden münden. Sie sind mit Schiebern beendet. So kann ich den Dreck aus den Tonnen ablassen, das Wasser versickert dann und der Dreck bleibt zurück. Und der ist trocken so wenig, dass ich bisher (seit 3 Jahren) nichts herausholen musste. Das Bild oben zeigt die erste Tonne als Vortex. Unten ist der Bodenablauf zu erkennen, an der rechten Seite der Einlauf aus dem Teich. Hier sitzt einfach ein 100er 87-Grad-HT-Bogen in einem weiteren Flansch. Für die Tonnen gibt es gebogene Folienflansche, z.B. bei www.koi-discount.de, die sich den Wölbungen anpassen. Auf dem Foto rechts ist ein solcher Flansch zu sehen.
Ein Tipp noch: Für Verklebungen unbedingt das rote KG-Rohr nehmen, kein graues HT-Rohr, das löst sich nämlich wieder sehr leicht! Auf dem oberen Foto sieht man dann auch den Auslauf aus dem Vortex knapp unter der Wasseroberfläche. Wieder ein HT-Rohr in den Flansch gesteckt und mit einem Winkel am Ende versehen, den man nach Belieben verdrehen kann.
Auf dem Foto hier unten ist die Bürstenkammer zu sehen. Links der Einlauf wie gehabt, nur ohne eingestecktes Rohr, rechts der Auslauf in die “Pumpenkammer”, deutlich tiefer angebracht, aber mit Abstand zum Boden.
Nachdem die Tonnen verrohrt und eingegraben waren, habe ich mich an die Verjüngung des Bodens gemacht, damit der Dreck besser abfließt.

Den konischen Boden habe ich mit Beton modelliert und dann mit Schwimmbadfarbe (darauf achten, dass sie fischungiftig ist, steht drauf) gestrichen. Funktioniert wunderbar

Hier oben zwei Bilder des fertigen Vortex sowie der fertigen Bürstenkammer. Bei den Bürsten sollte man auf Qualität achten (z.B. Black Knight), sie sind hier an Kunststoffummantelten Pflanzstäben aufgehängt, die man wunderbar kürzen kann.
So sehen die Tonnen eingegraben aus, wenn man die Abdeckung der Holzterasse entfernt. Von den Regentonnen geht das Wasser weiter in die “Pumpenkammer”.

Der Ausdruck
“Pumpenkammer” ist für meine Lösung zwar etwas übertrieben, aber es
funktioniert. Ich habe einfach einen entsprechend großen Plastikbehälter
genommen, Folienflansch als Einlauf befestigt und fertig. Hinzu kommt noch ein
Schwimmschalter, der Pumpe und UVC abschaltet, falls der Wasserstand zu tief
fallen sollte.
Wie man auf dem Bild sieht, geht von der Pumpe kein Hartrohr ab, sondern Schlauch. Es handelt sich hierbei um PVC-Klebeschlauch, den es in verschiedenen Durchmessern im Schwimmbadfachhandel zu kaufen gibt. Er ist wesentlich einfacher zu verlegen, weil flexibel, und genauso gut mit allen Muffen, Winkeln etc. verklebbar. Die Aquamax pumpt das Wasser durch die UVC, die allerdings nur im Frühling zur Algenblüte eingeschaltet ist. Ansonsten habe ich auch ohne UVC glasklares Wasser bis zum Grund in 2 Metern Tiefe. Von der UVC geht es weiter zum Biotec-Filter.
Der Oase-Biotec-Filter
Dieser Filter ist von meiner allerersten Teichversion übrig geblieben. Er war als alleiniger Filter für die damals ca. 10.000 Liter ein Fehlkauf, ich setze ihn hier aber als letzten Feinfilter ein, und das klappt ganz gut. Im letzten Jahr brauchte ich ihn nicht ein einziges Mal zu säubern, das Wasser floss gut durch. In den Biotec münden die Einläufe sowohl des Skimmers als auch der Tonnen, allerdings kann ich den Skimmerauslauf auch um den Biotec umleiten. Vom Biotec geht es dann, über mehrere Schieber gesteuert, über den Wasserfall oberirdisch in den Filterteich, über ein Dränagerohr unterirdisch in den Filterteich sowie über einen Auslauf unter Wasser in den Hauptteich über einen Auslauf unter Wasser in den Hauptteich.

Ferner wird der Filter auch noch anders genutzt: Falls neue Fische Einzug halten sollen, dann kommen sie zuerst in ein Quarantänebecken. Dann baue ich den Biotec vom Hauptteich ab, reinige ihn und schließe ihn an das Quarantänebecken an. Dort hält er das Wasser absolut sauber und in Ordnung, vielleicht baue ich ihn auch eines Tages überhaupt nicht mehr um und lasse ihn am Quarantänebecken

Der Filterteich
Der Filterteich dient der abschliessenden biologischen Aufbereitung des Wassers. Das Wasser muss verschiedene Kiesschichten durchlaufen, an denen sich Bakterien ansiedeln. Ferner sind in den Kies verschiedene Pflanzen eingesetzt, die für eine weitere Verbesserung der Wasserqualität sorgen. Die Ränder des Filterteiches sind etwas höher angelegt wie die des Hauptteiches, so dass das gereinigte Wasser in diesen überlaufen kann. An einer Seite habe ich in der Nähe des Bodens (der Teich ist ca. 80 cm tief) einen Folienflansch angebracht. In diesen mündet ein vom Biotec/Skimmer kommendes Rohr. Im Teich wird an den Flansch Dränagerohr angeschlossen, welches in Spiralform auf dem Boden des Filterteiches liegt.

Ferner habe ich an der tiefsten Stelle des Filterteiches sicherheitshalber einen Bodenablauf installiert, um eine spätere Reinigung zu erleichtern. Der Bodenablauf endet in einem KG-Rohr, welches außerhalb des Teiches aus dem Boden kommt. Dieses Verfahren würde ich allen Teichneubauern empfehlen. Es ist mit wenig Aufwand verbunden, und man hat auf alle Fälle Bodenabläufe installiert, auch wenn man sie zunächst nicht braucht. In den so vorbereiteten Teich kommen dann verschiedene Kiesfüllungen, man beginnt mit dem gröbsten und wird nach oben hin immer feiner. Der Teich wird fast bis zum oberen Rand mit Kies gefüllt, in diesen werden dann die Pflanzen gesetzt. Obwohl Schilf ein sehr guter Wasserklärer sein soll, habe ich andere Pflanzen eingesetzt, da ich ein wenig Sorgen hatte, dass die aggressiven Wurzeln des Schilfs die Folie beschädigen könnten. Wird jetzt das Wasser durch das Dränagerohr geführt, so muss es die verschiedenen Kiesschichten von unten nach oben durchlaufen und wird dabei gereinigt. Die Pflanzen tun dann ihr übriges. Einen weiteren Einlauf in den Filterteich bildet bei mir der Wasserfall, zum einen, weil es schön anzusehen ist, zum zweiten, weil durch die Bewegung das Wasser mit Sauerstoff angereichert wird. Das Verhältnis zwischen Dränagerohr und Wasserfall lässt sich durch Schieber regeln.

Meine neueste Anschaffung: Der Estro-Feeder. Dieses Teil ist meiner Meinnug nach verdammt teuer, aber wie sagte mein Händler: “Ist halt Handarbeit und ein Nischenprodukt!”. Ich bereue die Ausgabe jedoch nicht. Mit dem Gerät kann man mehrmals am Tag Zeitschaltuhr gesteuert eine vorbestimmte Menge an Futter in den Teich geben. Ideal für Berufstätige, die bei warmem Wasser nicht mehrmals am Tag füttern können. Für mich war der Hauptanschaffungsgrund jedoch unser Urlaub. Ich mochte das ständige Füttern niemandem zumuten, so ist es doch verlässlicher. Unser Nachbar muss jetzt nur ab und zu mal nach dem Rechten sehen ... Das Gerät hat ein kleines Problem: Da es luftdicht verschlossen ist, entsteht vor allem bei Sonneneinstrahlung hohe Feuchtigkeit im Behälter, und so fängt das Futter an zu gammeln, es wird weich und schimmelig. Trockenmittelbeutel sind nicht die alleinige Lösung, ich habe zusätzlich durch Sperrholz für Abschattung gesorgt. Jetzt habe ich mit der Feuchtigkeit keine Probleme mehr. Das Futter läuft bei mir durch einen schwarzen Spiralschlauch, den ich unten am Gerät mit Innotec angeklebt habe. Das Gerät hat ein kleines Problem: Da es luftdicht verschlossen ist, entsteht vor allem bei Sonneneinstrahlung hohe Feuchtigkeit im Behälter, und so fängt das Futter an zu gammeln, es wird weich und schimmelig. Trockenmittelbeutel sind nicht die alleinige Lösung, ich habe zusätzlich durch Sperrholz für Abschattung gesorgt. Jetzt habe ich mit der Feuchtigkeit keine Probleme mehr. Das Futter läuft bei mir durch einen schwarzen Spiralschlauch, den ich unten am Gerät mit Innotec angeklebt habe.

Die Koi haben sich an diese Fütterung gewöhnt und treiben sich oft an der Futterstelle herum. Trotzdem nehmen sie auch noch gerne jede Extraportion aus der Hand an, wie man sieht ..

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