Teich Familie Rödel / Sander
ca. 40cm³
Wir beginnen direkt mit dem Update 2009
Der alte Teich sollte weichen, da Tiefe und Filter nicht mehr ausgereicht haben.
Während der Bauzeit setzten wir unsere Fische in einen Naturteich, mit eigener
Quelle.
Nach Fertigstellung sieht der neue Koi-Teich so aus!

Es folgt nun die Erklärung und der Aufbau des Teiches.
Der neue GFK Teich fasst ein Volumen von 40.000 Litern Wasser.
Filter:
Schwerkraft Center Vortex 1,40 m x 1,40 m
selbst laminierter Patronenfilter
sowie ein Pflanzenfilter.
Pumpen:
15.000 Liter Oase Eco vom Filter in den Teich.
5.000 Liter Oase vom Pflanzenfilter in den Teich.
6.000 Liter Oase Neptun, funkgesteuert für die Wasserspiele.
6.000 Liter Heissner, funkgesteuert für den Bachlauf.
UVC:
Oase Bitron 110.
Zuläufe Filter:
2 Bodenabläufe, 1 Skimmer, jeweils 110 mm im Durchmesser.
Luftpumpe:
Alita Air Pump AL- 40 = 84 L / min.

Am 8. Mai 2008 hatte das Warten endlich ein Ende. An diesem Wochenende wurde der
neue Teich ausgebaggert . Unser besonderer Dank gilt unserem Freund,
Peter Altmeyer, der uns durch seine Firma (Philipp Brahm Straßen und Tiefbau
Kassel) einen Bagger zur Verfügung stellte und selbst über 20 Jahre Koi Besitzer
ist.
Es lief alles wie am Schnürchen, nach dem der Bagger abgeladen war, kam mein
bester Freund Christoph Franz (Container Betrieb Hessisch-Lichtenau). Für ihn
war es selbstverständlich mit 2 Containern die 66 m3 Erde abzufahren.

Nun sollte es losgehen mit dem Schubkarrenfahren, alle Helfer waren zur Stelle:
Peter Altmeyer mit Sohn Christian,
Lothar Sator,
mein Vater Michael Rödel
Besitzer: Wolfgang Sander , Björn Rödel.
Jetzt konnte unser Baggerfahrer Alex loslegen.

Björn und Alex nehmen ein erstes Tiefenmaß von 2,30 mtr., das sollte reichen um
später auf ein fertiges Maß von 2 Meter zu kommen.


Der erste Tag war geschafft. Alle waren zufrieden und stärkten sich für den 2.
Tag , dem 09.05.2008.

Wir haben es geschafft!!! Der Teich ist ausgebaggert.

Am 11. Mai haben wir die Kernbohrungen vom Gartenhaus, in dessen Keller sich der
Filterschacht befindet, durchgeführt. Mit einer Erdrakete wurden die Löcher für
Zu- und Abläufe gepresst. Man sieht links 3 Schutzrohre, den Kanalanschluss (
Rückspülung Filter ), 2 x Filterzulauf Teich.
Rechts sieht man die 3 KG Rohre, 2 Bodenabläufe sowie einen Skimmerzulauf.
Am 13. Mai haben wir die Bodenplatte im großen Abschnitt des Teiches gegossen
und den Bodenablauf eingesetzt.
Am 14. Mai wurde die Grundplatte in dem kleinen Abschnitt gegossen und der 2.
Bodenablauf wurde eingesetzt.

Am 15.-16. Mai holten wir uns die Schwerbetonsteine sowie alle Materialien, um
mit dem Mauern der Teichwände zu beginnen.
Am 19. Mai haben wir dann begonnen die Wände im großen Abschnitt zu mauern.

Auch Opa Fritz hat es sich nicht nehmen lassen, mit seinen 81 Jahren noch voll
mitzuhelfen.


Vom 19. Mai bis 6. Juni wurden folgende Arbeiten durchgeführt:
Gemauert, Drainagekies hinter die Mauern gefüllt, die Wände wurden verputzt,
Elektroleitungen verlegt und angeschlossen. Hierfür auch ein “Danke schön“ an
Ralf Knierim, der uns beim verfüllen mit Drainagekies geholfen hat.
Der Boden wurde mit Estrich abgezogen um ein Gefälle zu den Bodenabläufen zu
bekommen.
Mein Vater hat uns wieder geholfen die Palisaden für den Aufgang zur Brücke zu
setzen sowie den Ringanker zu schalen und zu gießen.
Die alte, neu aufgearbeitete Brücke, die wir im Winter fertig stellten, wurde
gesetzt. Ebenfalls setzten wir die Bachlaufschalen.
Am 7. Juni haben wir uns die Findlinge ausgesucht, die den Abschluss bilden
sollten.

Nachdem wir die Steine gereinigt hatten, haben Christian und ich sie auf dem
Ringanker nach Form und Aussehen sortiert und aufgestellt.

Die Findlinge auf dem Ringanker zu fixieren dauerte bis zum 19. Juni.
Wir haben dazu Webolit verwendet, dieses Material ist ein schnell härtender,
frostsicherer und reißfester Beton.

Am 19. Juni, nachdem der Estrich, der Putz und das Webolit ausgetrocknet
waren, kam die wichtigste Arbeit, den Teich zu laminieren.
Mein Vater riss Streifen aus der großen Rolle, 600 g Matten und legte sie
bereit.

Peter und ich machten den Anfang beim Laminieren, wir sprachen uns ab, wie viel
Lagen wir aufeinander legen. Christian mischte uns Harz und Härter an. Wir
hatten ein 200 Liter Fass Harz.

Nachdem der Anfang gemacht war, laminierten wir alle .

Am 20. Juni haben wir den großen Abschnitt geschliffen. Diese Arbeit musste
extrem genau sein, da sich die Koi an jeder, noch so kleinen, Faser verletzen
könnten.

Nachdem der große Abschnitt geschliffen war, haben wir ihn mit
Topcoat versiegelt (gestrichen), was man rechts im Bild gut sehen kann. Das
Topcoat besteht aus Farbe, Härter und Paraffin. Danach haben wir den kleinen
Abschnitt weiter laminiert, dabei mussten wir aufpassen, dass keine Fasern auf
das frische Topcoat fliegen.

Nachdem dann der kleine Abschnitt geschliffen und mit Topcoat versiegelt war,
kam der große Moment - wir haben das Wasser einlaufen lassen.
Der Bachlauf, er sorgt für zusätzlichen Sauerstoff und ist eine phantastische Geräuschkulisse zum Träumen und Abschalten. Aber Vorsicht er kann Nachts oder bei
Kalten Temperaturen den Teich schnell runter Kühlen.
Hier sieht man sehr gut den Pflanzenfilter. Das Wasser fließt über eine Kante in den Pflanzenfilter und wird mit der Oase 5000 wieder in den kleinen Teich zurück gedrückt,
somit haben wir auch dort, eine tolle Zirkulation.
Auf
diesem Bild kann man gut sehen, dass das Wasser durch die Steine in den Filter
fließt.
Hier das Wasserspielrohr, welches mit der Neptun 6000 betrieben wird. Auch hier
Vorsicht, mit dem abkühlen des Wassers bei niedrigen Lufttemperaturen.
Nun zum Hauptfilter sowie Bau des Kellers!
Im Oktober 2007 haben wir begonnen die Grundplatte aus dem Gartenhaus
rauszuschneiden. Es sollte ein Keller mit den Maßen 2,50 m x 2,50 m und 2,00 m.
Tiefe entstehen. Darin sollte die Filteranlage mit allem Zubehör platziert
werden, so dass die Nutzfläche der Hütte nicht verloren geht. Im Bild sieht man
die Gartenhütte sowie den alten abgedeckten Teich.
Die von Hand ausgegrabene Grube, vor dem Guss der Bodenplatte und dem Einschalen
der Wände.
Im nächsten Bild sieht man den fertig eingeschalten Keller. Der Beton kann
kommen.
Am 14.12.07 war es dann soweit, der Beton wurde mit Hilfe einer Pumpe in die
Schalung gedrückt, um die Wände zu gießen.
Hier sieht man den fertigen Keller.
Die Stützen für die Filter gossen wir nach dem Fliesenlegen. Den Schacht hoben wir so tief aus, so dass Stützen unter den Filter gebaut werden konnten.
Einmal um auf das Teichniveau zu kommen und um später
die Bedienung des Filters im Stehen, ohne Bücken durchführen zu können. Links
hinten sieht man das DN300 Abwasserrohr in das, das Wasser vom Filterrückspülen
geleitet wird. Das Wasser wird von dort mit einer Tauchpumpe in den Kanal
gedrückt. Eine andere Möglichkeit gab es nicht, da wir unter dem Kanalanschluss
liegen.
Im unteren Bild sieht man den Center Vortex und den selbst gebauten
Patronenfilter. Nun musste der Übergang vom Center in den Patronenfilter
ausgeschnitten werden. Den Übergang haben wir später anlaminiert, welches
in den kommenden Bildern gut sichtbar ist.
Hier ist der Filter bereits in Betrieb.
Links sieht man die Oase UVC 110, durch die das Wasser von einer Oase Eco Tec
15.000 gedrückt wird. Die Pumpe zieht das Wasser aus einer Kammer die unterhalb
der Patronen liegt, somit muss das Wasser durch die Patronen durch. Sicherlich
durch die ein oder andere, mal mehr oder weniger, je nachdem, welche Patrone
gerade durch Bakterien gereinigt wird. Funktioniert aber sehr gut, es entsteht
ein kristallklares Wasser sowie sehr gute Wasserwerte.

In den Vortex mussten wir ein einige Bürsten hängen, um die Zirkulation etwas zu
bremsen, damit sich erste Feststoffe am Boden absetzen und nicht mit in die
erste Kammer zu den Bürsten fließen.

Hier noch mal ein Blick in die fertig gestellte Gartenhütte. Die Nutzfläche ist
weiter gegeben und die Filteranlage bleibt unsichtbar.

Björn & Wolfgang bedanken sich bei allen, die uns mit Rat & Tat jederzeit zur
Seite standen.


Teichupdate November 2009
Bei unserer Teichpräsentation im Jahr 2008 hatten wir noch einen Wunsch offen.
Den Wunsch unseren Teich zu heizen, um somit unseren Fischen optimale
Lebensbedingungen zu schaffen, ohne das wir uns Tag und Nacht um die
Temperatur kümmern müssen.
Unser Ziel war es, einer Steuerung sagen zu können, wann und wie viel sie den
Teich aufheizt, absenkt oder die Temperatur hält.
Vielen Dank an Günther Pape, der uns die einzelnen Komponenten zusammenstellte
und uns einen Aufbau- Plan skizzierte.
Nun freuen wir uns, Euch unseren Bau der Teichheizung vorzustellen.
Auf dem ersten Bild sieht man den kompletten Aufbau der Erdgastherme Vitopend
200 von Vießmann im oberen Bereich.
Verbaut haben wir :
·
24 KW Erdgastherme Vitopend 200 von Vießmann.
·
Siemens Steuerung RMU 7 Synco
·
Siemens Motorventil SQS 65
·
Siemens Temperaturfühler QAE 2120.010
·
Grünbeck Titanwärmetauscher WTP T 42 ( 40 KW )
Die Oase Eco vom Filter in den Teich zurück, musste einer Aqua Max 15000
weichen, die Druckpumpe brauchten wir, um die Wassersäule vom Wärmetauscher zu
überbrücken um nach wie vor unseren Durchfluss zu halten.
Rohrleitungen, Heizungskreislauf, Viega Inox alles gepresst.
Am 18.03.2009 haben wir begonnen, 3 Kernbohrungen in der Kelleraußenwand vom
Wohnhaus zu bohren.
1.
Loch Gasleitung
2.
Loch Wasserleitung
3.
Loch eine weitere Stromleitung
Hierfür wieder mal einen besonderen Dank an unseren Freund Peter Altmeyer, der
uns durch seine Firma wie schon beim Teichbau, Arbeitsgeräte zur Verfügung
stellte. Und mit seinem Koi-Fachwissen keine Frage unbeantwortet lässt.
Zwei Meter neben dem Wohnhaus haben wir eine ca. 2 m x 1 m. x 0,8 m Pressgrube
ausgehoben. In dieser Grube platzierten wir die Durchpressungsrakete, um die
drei Leitungen in ein Schutzrohr legen zu können. Dies hatte den Vorteil, dass
wir nicht wieder den halben Garten aufgraben mussten.
Hier kann man schön die drei Leitungen sehen wie sie im Schutzrohr bis zum
Filterhaus gehen.
Im
Filterhaus haben wir dann eine Kernbohrung im 45 Grad Winkel durchgeführt um
alle drei Leitungen sauber einführen zu können.
In dieser Ecke ist nun eine kleine Versorgungsstation Gas, Wasser , Strom.
Nachdem wir nun alle Versorgungsmedien verlegt hatten und erste Fixmaße zum
weiteren Aufbau hatten, setzten wir den Zwischenzähler für Gas. Weiter konnten
wir nun die Gastherme an ihren Platz hängen, sowie den Schaltschrank, in dem
sich die Siemenssteuerung mit Bedienteil befindet, platzieren.
Danach konnte das Abzugsrohr zum Dach verlegt werden.
Wir konnten jetzt die Leitungen des Vorlaufs zum Wärmetauscher,
sowie Rücklaufleitungen verlegen.
Einen kleinen Heizkörper bauten wir auch gleich mit ein.

Im nächsten Bild sieht man das Motorventil von Siemens, dieses Ventil bekommt
von der Steuerung gesagt, wie weit es zu öffnen, bzw. zu schließen hat, um die
vorgegebene Temperatur zu fahren. Ausgangspunkt hierfür sind die Thermometer im
Vor- und Rücklauf. Eine weitere Sicherheit ist, dass das Motorventil nur soweit
aufmacht, dass das Wasser vom Rücklauf nicht wärmer als 1,5 Grad ist, sonst
würde die Gefahr bestehen, dass die Fische sich an der Einlaufstelle versammeln
. Das Drosselventil, welches man mit dem roten Verstellrad sieht, hat die
Funktion von einem Bypass. Macht das Motorventil komplett zu, kann das Wasser
über den Bypass zirkulieren, ansonsten würde die Zirkulationspumpe der Therme
ständig drücken und würde schnell verschleißen.
Im nächsten Bild sieht man den Siemens Temperaturfühler vom Rücklauf.
Im nächsten Bild sieht man den Siemens Temperatur Fühler vom Vorlauf
Im nächsten Bild sieht man den Titan Wärmetauscher. Hier gilt unser Dank Herrn
Christian Desinger, den wir über das Teichbilderbuch kennen lernten und der uns
sofort mit Rat und Tat zur Seite stand, als er hörte das wir einen Wärmetauscher
brauchen.

Im nächsten Bild sieht man den Schaltschrank für die Siemens Steuerung sowie die
Heizung.
Verbaut wurden:
·
1 mal FI
·
4 mal 16 A Sicherungen wobei 2 noch außer Betrieb sind falls mal etwas mit
der Leitung der Teichversorgung passiert. 1 mal 16 A für Vießmann Therme und
1mal für Siemens Steuerung.
·
1 Transformator 230 auf 24 V für alle Siemens Bauteile.
·
1 Relais von Siemens welches den FI überwacht. Löst der FI aus, fällt das Relais
ab und schaltet 230 V auf eine kleine Signallampe außen am Filterhäuschen.

In den nächsten Bildern wollen wir Euch die Siemens Eingabe sowie
Bedienoberfläche erklären.
Erste Oberfläche: Willkommen
Drückt man einmal auf den runden Drehknopf gelangt man zu den Hauptmenüs wie im
nächsten Bild Schaltuhr.
Drückt man dann auf Schaltuhr öffnet sich diese.
In dem Menüpunkt Schaltuhr kann man der Steuerung über 1 Woche sagen, an
welchem Tag zu welcher Uhrzeit Sie den Teich z.B. um 1 °C aufheizen soll, somit
kann man den Teich im Frühjahr alle 2 Tage um 1 °C aufheizen ohne sich darum zu
kümmern. Hat man die gewünschte Temperatur erreicht, lässt man diese über die
ganze Woche stehen und somit fährt sie die eingegebene Temperatur
kontinuierlich.
Das Diagramm macht folgende Aussage. Die Sonne steht für Komfortheizen und die
halbe Sonne für Pre-Komfort was eigentlich Temperaturen sind die man eingibt
unter Regler 1 ( kommt später ). Unten sieht man die Uhrzeit. In dem Fall fährt
die Heizung kontinuierlich, außer kurz vor 24 Uhr senkt sie für 5 Minuten um 1
°C ab was aus steuerungstechnischen Gründen sein muss, sich aber im Teich
gar nicht bemerkbar macht.
Im nächsten Menü Punkt gelangt man auf Regler 1
Sonne ( Komf.-Heizen-Soll sowie die Halb Sonne ( Pre.- Komfort- Heizen ) hier gibt man die Werte ein, die die Schaltuhr dann ausführt.
Ein weiterer Menüpunkt ist die Datenerfassung.
Wählt man diesen an, kann man aktuelle Werte der Fühler erfahren.
Im nächsten Bild öffnet sich wieder ein Diagramm wo die Daten erfasst sowie über
eine Woche gespeichert werden, somit kann man immer blättern und schauen, wann
mussten Schwankungen ausgeglichen werden bzw. ging die Außentemperatur runter.
Gut sieht man dies im folgenden Beispiel:
Montag 12.10.09 kaum Schwankungen zum ausgleichen.
Ein Tag zuvor ging die Außentemperatur an die 0 C. Aber wir schafften es mit
einer eingestellten Vorlauftemperatur von 60 C die 19.5 C zu halten.
Im nächsten Bild sieht man zwei Thermometer Vorlauf und Rücklauf beim ersten
Aufheizen des Teiches.
Seit Mai sind alle unsere Lieblinge wieder zu Hause sowie einige neue.


Nachdem wir Euch nun unseren Heizungsbau vorgestellt haben, mussten wir
noch eine Abdeckung für unseren Teich bauen, damit die Wärme im Wasser bleibt.
Nach der tollen Idee von Herr Sebralla, mit den Doppelstegplatten, machten wir
uns Gedanken ob das auch bei uns zu realisieren sei. Wir wollten eine Abdeckung
bauen, die wir über viele Jahre verwenden können. Nun zum Bau.
Wir haben in der Mitte von unserem Teich einen Balken 10 x 15 cm verlegt an dem
Balken ist rechts wie links eine U- Schiene angeschraubt in die wir die 32 mm
starken Doppelstegplatten gesteckt haben. Da wir keine geraden Flächen um
unseren Teich haben mussten wir künstliche Wände aus Styrodur bauen um die
Doppelstegplatten dort auflegen sowie verankern zu können.
Wenn wir unsere Fische füttern bzw. sehen wollen brauchen wir nur unter eine
Platte zu greifen und diese anzuheben.
Im nächsten Bild kann man gut die angebrachte U-Schiene erkennen.
Im nächsten Bild sieht man die Doppelstegplatten. Wir haben sie am oberen und
unteren Ende mit Aluminiumklebeband verschlossen, um die Luft in ihnen zu
halten.
Unsre Bäume, die normalerweise über die Teichoberfläche ragen, haben wir
ausgeschnitten und die Räume mit Doppelstegfolie verschlossen.
Das nächste Foto zeigt einen Blick unter die Abdeckung.
Im nächsten Bild sieht man unseren Ginrin Chagoi sowie unseren Shiro Utsuri wie
sie sich Küssen. Dieses Schauspiel geht manchmal über Minuten.
Nun hoffen wir, das sich die Arbeit gelohnt hat und unsere Fische diesen sowie
die nächsten Winter gut überstehen werden.
Bei Fragen schickt uns einfach eine
Mail.
broedel1@gmx.de
Viele Grüße
Tanja Sander & Björn Rödel
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